SAR 71 in Hamburg abgestürzt - 5 Kollegen starben

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[SAR 71 - Der Rettungsflug in den Tod] [SAR 71 - Ein fliegender Notarztwagen] [Die Chronik der Unglücke] [SAR-Helikopter: 50 000 Einsätze seit 1973] [SAR - Search and Rescue] [Interview mit SAR Notarzt Thomas Samek] [Lufttransportgeschwader 63 - Die "Engel der Lüfte"] [Die Bell UH-1D]
 
Absturzstelle zum Sperrgebiet erklärt

Die Opfer konnten erst nach mehreren Stunden aus dem völlig zerstörten Wrack geborgen werden. Schon am Mittag waren Experten des Luftfahrtbundesamtes und der Bundeswehr vor Ort, um die Trümmer zu untersuchen und nähere Erkenntnisse über die Absturzursache zu ermitteln. Die Unglücksstelle im Norden Hamburgs wurde weiträumig abgesperrt und zum militärischen Sperrgebiet erklärt.
 


Foto:Bundesministerium der Verteidigung, 
SAR Einsatz über Hamburg

Foto:Bundesministerium der Verteidigung, SAR 71 beim 
Start an der Einsatzstelle
Modell aus dem Vietnamkrieg

Bei dem Hubschrauber vom Typ Bell UH-1D handelt es sich um ein seit langem eingesetztes Modell. Der abgestürzte Helikopter war bereits über 30 Jahre alt, das Modell wird seit Anfang der 80er Jahre nicht mehr produziert. 

Trotz seines Alters gelte der Hubschrauber, von dem die Bundeswehr rund 300 Exemplare habe, als sehr robust aber auch wartungsaufwändig, sagte ein Luftfahrtexperte. 
Modelle dieses Typs seien bereits im Vietnamkrieg eingesetzt worden. (AFP) 

Foto:Bundesministerium der Verteidigung, SAR Einsatz bei einem internistischen Notfall

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