Lufttransportgeschwader 63 - Die "Engel der Lüfte"

[Kondolenzbuch für die Kollegen] [Der Absturz] [Spendenaufruf]


[SAR 71 - Der Rettungsflug in den Tod] [SAR 71 - Ein fliegender Notarztwagen] [Die Chronik der Unglücke] [SAR-Helikopter: 50 000 Einsätze seit 1973] [SAR - Search and Rescue] [Interview mit SAR Notarzt Thomas Samek] [Lufttransportgeschwader 63 - Die "Engel der Lüfte"] [Die Bell UH-1D]
 
Mit ihren 27 Transall-Maschinen und 22 Bell-Hubschraubern sind die Besatzungen vom Lufttransportgeschwader 63 aus Hohn bei Rendsburg seit 40 Jahren weltweit im Einsatz. Etwa 1000 Soldaten und 400 Zivilisten arbeiten auf dem Fliegerhorst. Das LTG 63 hat sich den schönsten Ehrennamen aller Bundeswehreinheiten erflogen: "Engel der Lüfte" nannten hungernde Menschen in der Bürgerkriegsregion Biafra und in Äthiopien die Piloten und ihre Maschinen, als diese in den 70er- und 80er-Jahren Nahrungsmittel über den Dürregebieten Afrikas abwarfen. 
Foto: Bundesministerium der Verteidigung - 
Rettungszentrum Hamburg
Seit 1973 flogen die SAR-Hubschrauber knapp 50 000 Rettungseinsätze in Hamburg. Die "Engel" sind auch in heiklerer Mission unterwegs. Beim Golfkrieg übernahmen sie für die US-Air Force Lufttransporte. Dann kam der Krieg in Jugoslawien, wo das LTG Großstädte aus der Luft versorgte. (ph) 
 
Quelle: Abendblatt

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