SAR - Search and Rescue 

[Kondolenzbuch für die Kollegen] [Der Absturz] [Spendenaufruf]


[SAR 71 - Der Rettungsflug in den Tod] [SAR 71 - Ein fliegender Notarztwagen] [Die Chronik der Unglücke] [SAR-Helikopter: 50 000 Einsätze seit 1973] [SAR - Search and Rescue] [Interview mit SAR Notarzt Thomas Samek] [Lufttransportgeschwader 63 - Die "Engel der Lüfte"] [Die Bell UH-1D]
 
"Search and Rescue", englisch für "Suchen und Retten" - das ist die Aufgabe der SAR-Bundeswehrhubschrauber. Derzeit unterstützen 13 Helikopter des SAR in Deutschland zivile Rettungsdienste am Boden. Die Bundesrepublik war 1956 der Organisation für internationale Zivilluftfahrt (ICAO) beigetreten und verpflichtete sich damit unter anderem, einen Such- und Rettungsdienst einzurichten.
Foto:helipage.de -SAR Rettungshubschrauber Bell UH-1D
Seit seiner Gründung hat der SAR-Dienst bundesweit mehr als 240 000 Einsätze geflogen. Bei über 10 000 Einsätzen im Jahr sind die Besatzungen länger als 7000 Stunden in der Luft. Wichtigstes SAR-Einsatzmittel ist der vielseitig einsetzbare Helikopter vom Typ Bell UH-1 D. Mit seiner Hilfe werden Unfallopfer gerettet, Bergsteiger aus Notlagen befreit oder Schiffbrüchige geortet.
   Zum SAR-Dienst, der bundesweit von Goch am Niederrhein und Glückstadt (Schleswig-Holstein) koordiniert wird, gehören jedoch nicht nur Hubschrauber, sondern auch Transportflugzeuge der Luftwaffe und Spezialflugzeuge, die mit Infrarotkameras und Peilgeräten nach Vermissten suchen können. (db) 

Quelle: Abendblatt

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