Die Chronik der Unglücke 

[Kondolenzbuch für die Kollegen] [Der Absturz] [Spendenaufruf]


[SAR 71 - Der Rettungsflug in den Tod] [SAR 71 - Ein fliegender Notarztwagen] [Die Chronik der Unglücke] [SAR-Helikopter: 50 000 Einsätze seit 1973] [SAR - Search and Rescue] [Interview mit SAR Notarzt Thomas Samek] [Lufttransportgeschwader 63 - Die "Engel der Lüfte"] [Die Bell UH-1D]
Nach Angaben der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) sind 41 Rettungshubschrauber seit 1973 in Deutschland verunglückt - bei mehr als einer Million Einsätzen. Dabei kamen bislang 14 Menschen ums Leben, sieben wurden verletzt.
   Die schwersten Unglücke ereigneten sich 1981 in Wunstorf (Niedersachsen) mit zwei Schwerverletzten, 1982 in Kastl (Bayern) mit einem Toten, 1983 in Oberteisendorf (Bayern) mit zwei Schwerverletzten, 1986 in Lehrte (Niedersachsen) mit drei Toten, 

Foto:ddp - Absturzstelle des SAR 71 in Hamburg
1986 in Hambach (Rheinland-Pfalz) mit einem Schwerverletzten und 1995 in Wünnenberg (Nordrhein-Westfalen) mit vier Toten.
    Das flächendeckende deutsche Luftrettungsnetz umfasst 53 Stützpunkte. (ddp) 

Quelle: ddp

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