| SAR 71 - Ein fliegender Notarztwagen
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Die meisten Einsätze hatte der SAR
71 - bekannt aus der ZDF-Serie "Die Rettungsflieger" - im Jahr 1999. Rund
80 Prozent der insgesamt 2066 Einsätze waren wegen Erkrankungen geflogen
worden. In 15 Prozent der Fälle waren chirurgische Notfälle der
Alarmierungsgrund gewesen. Weitere fünf Prozent waren anderweitige
Einsätze. Seiner eigentlichen Bestimmung, die Search- and Rescue-Einsätze,
beispielsweise nach einem Flugzeugabsturz, sind die absolute Ausnahme.
Nur ein bis zwei Mal im Jahr wird der Hubschrauber dafür alarmiert.
Der Rettungsassistent kommt aus dem Bundeswehrkrankenhaus Wandsbek. Von dort oder von anderen Hamburger Krankenhäusern kommt der mitfliegende Notarzt, meist ein Anästhesist. zv Quelle: Die Welt [Kondolenzbuch
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